Donnerstag, 8. Oktober 2009

Bananentag

Letztens war Bananentag! Wir waren wir einkaufen und haben uns Bananen gekauft. Nicht wie in Deutschland, wo man die Bananen einzeln kauft, sondern einen ganzen Fruchtbestand, wie er an der Staude hängt.
Die von uns gekauften Bananen waren auch nicht so gross wie die in Deutschland. Sondern eher wie diese Mini- oder Babybananen, die es ganz selten gibt.

Wenn die nun in der Küche hängen ist das der ideale Snack für Zwischendurch. Man kann sich "mal eben" eine oder auch ein paar mehr Bananen ausbrechen und die passt dann mit 1-3 Bissen in den Mund.

Heute habe ich nebenbei auch festgestellt, dass diese mal gut eine komplette Mahlzeit erstzen können. Über den Tag verteilt muss ich auf jeden Fall zwischen 20 und 30 Bananen gegessen haben.

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Weil das Internet hier extrem mies ist, habe ich den Eintrag abgespeichert und woillte später noch ein Foto dazusetzen. Das hat nur nie geklappt. Jetzt trage ich es einfach ohne Foto ein. Ich werd versuchen innerhalb der nächsten Woche mal etwas über mein Leben in den ersten vier Wochen hier zu schreiben.

Donnerstag, 10. September 2009

Der Verlust des Zeitgefühls

Wo ist es nur hin? Mein Zeitgefühl ist verschwunden.
Ich rede dabei nicht von Minuten oder Stunden. Sondern von ganzen Tagen.

Ich bin am 09.09.09 angekommen. Nachts um halb zwei. Dann haben wir noch die halbe Nacht im Vorgarten gesessen und gequatscht. Von da an fällt es mir schwer alles chronologisch einzuordnen. Auf jeden Fall haben wir ausgiebig gefrühstückt und sind danach in Centro also dorthin wo die meisten Geschäfte in Santarém sind.
Dort haben wir uns Hängematten gekauftt. Ich habe jetyt eine blaue. Nachmittags habe ich irgendwan in dieser geschlafen. Später am Abend sind wir "Essen gegangen". Es gab zwei Wahlmöglichkeiten. Huhn oder Fleisch. Dazu gab es Reis, Bohnen und einen kleinen Salat. Achso und natürlich Farinha! Soweit ich wei-, wird dieses aus der Maniokwurzel gewonnen. Es sind kleine gelbe, geröstete Krümel. Einen wriklichen Geschmack besitzt es nicht und welchen Effekt es auf das Essen hat kann ich auch noch nicht sagen.
Aber ich habe das Gefühl, dass es hier sehr wichtiger Bestandteil der Mahlzeiten ist.

Obwohl ich das Gefühl habe vor Eindrücken überzuquiellen, wollen mir jetzt nicht so sehr viele einfallen.

Am Montag fange ich dann an zu arbeiten. Die ersten zwei Wochen werde ich mindestens in der Küche mit arbeiten.
Von morgens um 6 Uhr bis um 8 Uhr, sowie von 14 bis 16 Uhr muss ich auf jenden Fall arbeiten. Dazwischen muss ich auch noch weitere vier Stunden arbeiten. Wann genau kann aber jeden Tag anders sein.

Freitag, 28. August 2009

Die Spanung steigt

Heute war mein letzter Arbeitstag! Ab heute habe ich also Zeit mich jeden Tag ganz stark damit zu konfrontieren, dass ich bald weg bin.
Noch 10 Tage, die ich nutzen kann alle meine Vorbereitungen zu treffen. Welche genau das sind weiß ich zwar auch noch nicht, aber da ich bis jetzt eigentlich noch nichts gemacht habe, müssten das recht viele sein.

Ein wichtiger Punkt wird sein, diesen Blog ein wenig an euch zu verteielen. Bringt ja wenig, wenn ich hier berichte und keiner weiß es. Vielleicht beschäftigt sich der ein oder andere auch mit dem Thema "RSS-Feed". Das ist nämlich eigentlich keine schlechte Sache. So weiß man immer, wenn ich was neues geschrieben habe. Das Einrichten ist gar nicht so schwer. Hier ist noch einmal der Link: Ein Jahr am Amazonas (Feed)

Montag, 24. August 2009

Countdown: 2 Wochen noch

Mit diesem Post eröffne ich meinen Blog. Nach Möglichkeit werde ich hier von meinem Leben in Brasilien berichten.

Wie der Titel es schon sagt ist es in genau zwei Wochen soweit. Morgen um 6:20 hebt mein Flieger Richtung Brasilien ab. Zwar nicht direkt, sondern mit Zwischenlandungen in Lissabon, Fortaleza, Sao Luiz und Belem. :-) So seh' ich wenigstens gleich etwas vom Land.
Der ganze Spaß wird grob 24 Stunden dauern.

Zwei Wochen bedeutet auch, dass die Zeit für all die Sachen, die ich noch machen will immer knapper wird. Die kleinen Mini-ToDo-Listen, die ich mir schreibe häufen sich immer höher und ich bin mal gespannt, was ich alles nicht mehr schaffe.

Ich würde mich freuen, wenn der Eine oder die Andere den Blog aboniert und wenigstens gedanklich mit mir auf die Reise geht.
Das könnt ihr beispielsweise über diesen RSS-Feed: Ein Jahr am Amazonas (Feed) oder auf der rechten Seite einfach "Verfolgen" klicken. Oder halt einfach immer mal reinschauen. Vielleicht nutz ich auch mein Twitter-Account demnächst um über Neues im Blog zu berichten.